Nichts wahrhaft Gutes war jemals einfach.
 



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Etwas, das sich so gut anfühlt, kann doch nicht falsch sein oder?

Wie gut das tut, wenn Missverständnisse geklärt sind. Obwohl es so flasch is, fühlt es sich richtig an. Und wenn ich ehrlich zu mir bin weiß ich genau, dass dieser Zustand nicht von Dauer und diese Gefühle nicht anhaltend sein werden. Aber ich weiß auch, dass ich nie etwas anderes gewollt habe. Etwas, das sich so gut anfühlt, kann doch nicht falsch sein oder?

Wie ich diese Worte bald bereuen werde. Mich graut es jetzt schon vor dem Moment. Aber nein, halt. Ich darf das jetzt nicht gleich wieder von mir drängen, darf das Schöne nicht weiter abwertend darstellen. Muss das Jetzt genießen.

27.11.14 16:57


Pessimismus überwinden?

Schon jetzt fängt es an. Ich weiß nicht wie ich anfangen soll, weil ich jeden Gedankengang abstoße und denke, er wäre nicht gut genug. Dieses ewig pessimistische Denken nervt mich selber. Aber ich kann es nicht abstellen. Und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht sogar vielen so geht.


In jedem Satz etwas Negatives sehen. Vorschlägen oder Behauptungen misstrauisch gegenüber stehen. Sich fragen, ob das sein kann, ob das möglich ist, nach Fehlern suchen. Anstatt sich mitzufreuen, wenn andere es tun, schlecht gelaunt sein, weil man selbst es nicht ist. Sich bei Kritik sofort persönlich angegriffen fühlen. Generell weniger Freude am Leben haben.


Mich würde wirklich interessieren, ob sich jemand wiedererkennt.
Aber wieso denken Menschen so? Wo liegt der Ursprung des Ganzen?


Wenn ich das wüsste, könnte ich es wahrscheinlich ändern.
Ich nehme an, man baut im Laufe der Zeit eine Schutzmauer auf. Enttäuschungen sind die Quelle. Wer nichts erwartet wird auch nicht enttäuscht. Oder?


Vielleicht ist es auch ganz einfach der Mensch, der nie zufrieden ist und immer nach etwas Besserem strebt. Ist es so schwer das zu akzeptieren, was man hat? Was Fakt und Gesetz ist? Meine persönliche Antwort lautet ja. Dass ich so denke stört mich, aber vielleicht habe ich nur Angst davor, verletzt zu werden. Und bevor das passiert, mache ich lieber kurzen Prozess und verletze mich quasi schon selbst, damit es kein anderer tun kann.

26.11.14 17:47


Ich schleppe mich vom Bett zum Schreibtisch und wieder zurück.

Wo ist meine Motivation? Sieht es mir wirklich ähnlich, das Kleinstmögliche an Bewegung aus dem Tag zu holen? Den ganzen Tag in meinem kleinen Zimmer zu verbringen und darauf zu warten, dass etwas Spannendes passiert? Den ganzen Tag auf eine Nachricht von IHM zu warten?!

Und dabei sollte ich mir vielmehr die Frage stellen ob er es überhaupt wert ist. Oder? Selbst das nicht, nein. Ich sollte aufhören, mir generell so viele Fragen zu stellen. Einfach machen. Nicht zu viel denken. Irgendwie bin ich es auch leid und es macht mich müde. Laugt mich aus.

Meine liebste Jahreszeit beginnt, aber anstatt Fotos an der Luft zu schießen, shoppen zu gehen, Plätzchen zu backen, für meine Liebsten zu basteln oder mit einer Tasse Tee und meiner Mama "Auf immer und ewig" zu schauen, schleppe ich mich vom Bett zum Schreibtisch und wieder zurück.

Vielleicht liegt es auch an meiner Ernährung. Sie ist so schlecht geworden. Weder ausgewogen, noch gesund. Weder regelmäßig, noch in den richtigen Mengen. Ich bin träge und faul. Vielleicht mehr Schlaf. Oder lieber nicht, ich bin sowieso immer schon viel zu zeitig im Bett. Mit mir ist nichts mehr los. Kann die Nacht nicht zum Tag machen, schaffe es nicht.

Die Beziehung zu meinem Freund leidet. Statt die Zweisamkeit zu genießen und mich voll und ganz auf ihn zu konzentrieren schlafe ich ein und wache nicht mehr auf. Erst am nächsten Morgen. Viel zu früh.

Ich liebe ihn, aber ich beginne zu realisieren, dass es niemehr so sein wird, wie am Anfang. Ich habe dieses Wunder zerstört.


25.11.14 21:25





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