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Pessimismus überwinden?

Schon jetzt fängt es an. Ich weiß nicht wie ich anfangen soll, weil ich jeden Gedankengang abstoße und denke, er wäre nicht gut genug. Dieses ewig pessimistische Denken nervt mich selber. Aber ich kann es nicht abstellen. Und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht sogar vielen so geht.


In jedem Satz etwas Negatives sehen. Vorschlägen oder Behauptungen misstrauisch gegenüber stehen. Sich fragen, ob das sein kann, ob das möglich ist, nach Fehlern suchen. Anstatt sich mitzufreuen, wenn andere es tun, schlecht gelaunt sein, weil man selbst es nicht ist. Sich bei Kritik sofort persönlich angegriffen fühlen. Generell weniger Freude am Leben haben.


Mich würde wirklich interessieren, ob sich jemand wiedererkennt.
Aber wieso denken Menschen so? Wo liegt der Ursprung des Ganzen?


Wenn ich das wüsste, könnte ich es wahrscheinlich ändern.
Ich nehme an, man baut im Laufe der Zeit eine Schutzmauer auf. Enttäuschungen sind die Quelle. Wer nichts erwartet wird auch nicht enttäuscht. Oder?


Vielleicht ist es auch ganz einfach der Mensch, der nie zufrieden ist und immer nach etwas Besserem strebt. Ist es so schwer das zu akzeptieren, was man hat? Was Fakt und Gesetz ist? Meine persönliche Antwort lautet ja. Dass ich so denke stört mich, aber vielleicht habe ich nur Angst davor, verletzt zu werden. Und bevor das passiert, mache ich lieber kurzen Prozess und verletze mich quasi schon selbst, damit es kein anderer tun kann.

26.11.14 17:47
 


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